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Firmen-Chronik

Im Jahre 1933 gründete der Maschinenbau-Ingenieur Wilhelm Schreiber die nach ihm benannte Baumaschinenfirma.
Wilhelm Schreiber hatte sich zuvor in den Konstruktionsbüros der Firmen Krupp und Dolberg umfassende Kenntnisse für den Handel mit Feldbahngleisen und Lokomotiven angeeignet, die damals ein Kernstück fast jeder größeren Baustelle bildeten, während moderne Transportmittel im Hoch- und Tiefbau noch weitgehend unbekannt waren.

 


 
Sehr schnell entwickelte sich der Betrieb zu stattlichen Ausmaßen, wurde jedoch in den letzten Kriegsjahren durch erhebliche Bombenschäden auf dem Betriebsgelände fast an den Nullpunkt zurückgeworfen. In den ersten Jahren nach Kriegsende ging es nur sehr langsam bergauf; es fehlte an Rohstoffen und man beschränkte sich größtenteils darauf, mit Gebrauchtmaterial zu improvisieren.

 



Im Jahr 1951 war das Bürogebäude in der Industriestraße fertiggestellt.
Von da an gewann das Unternehmen mit Hilfe seiner motivierten Mitarbeiter und einem gesunden Wirtschaftsklima immer mehr an Substanz und war ganz erheblich am Vertrieb aller neuen Baumaschinentechniken beteiligt.
Im Jahr 1972 verstarb Wilhelm Schreiber und sein Sohn Gustav-Adolf übernahm die Leitung der Firma.

Die nötigen Fachkenntnisse hatte er bei einem großen Baumaschinen-Unternehmen in Würzburg erlernt und durch mehrjährige Außendienst-Tätigkeit bei der Firma Friedrich Krupp weiter vertieft.

 

Obwohl die Bauwirtschaft in dieser Zeit von vielen Krisen geschüttelt war, gelang es Gustav-Adolf Schreiber, dem Unternehmen ein modernes Gesicht zu geben.

Gemeinsam mit seinem Prokuristen Rolf Hanewinkel wurde die Idee eines partnerschaftlichen Verhältnisses zu Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern bei allen Entscheidungen in den Vordergrund gestellt.
Dieses Konzept wurde mit dem Verkauf des Unternehmens an den Gesellschafter Gerhard Dingler im Jahre 1996 stetig fortgeführt. Unter der Federführung von Rolf Hanewinkel, inzwischen Geschäftsführer der Schreiber Baumaschinen GmbH & Co. KG, entstand 2002 das neue, hochmoderne Firmengebäude auf einem 15.000 m² großen Grundstück im Gewerbegebiet Hansalinie direkt an der A1. Seitdem werden von hier aus die vielfältigen Ansprüche der Kunden aus Industrie und Bauwirtschaft erfüllt.

 

Am 31.03.2009 ist Rolf Hanewinkel in den wohlverdienten Ruhestand ausgeschieden.
Seitdem führt der neue Geschäftsführer Bernd Burzlaff das Team in die Zukunft.

Aus der "Region für die Region" heißt seit 2011 das neue Vertriebs- und Servicekonzept in der Weiterentwicklung des Unternehmens, mit dem Ziel, das Angebot für unsere Kunden weiter zu verstärken und zu intensivieren.

So hat Schreiber im Oktober 2011 eine Niederlassung in Bremerhaven eröffnet, und im April 2012 die Niederlassung in Lüneburg gestartet. An beiden Standorten stehen unseren Kunden ein umfangreiches Shop-Angebot, ein umfangreicher Mietpark, sowie Servicemitarbeiter zur Verfügung.